Digitales Video in interaktiven Medien: Einführung und by Dipl.-Ing. (FH) Roland Riempp, Dipl.-Ing. (FH) Arno

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By Dipl.-Ing. (FH) Roland Riempp, Dipl.-Ing. (FH) Arno Schlotterbeck (auth.)

Digitales Video und seine Einbindung in die Multimedia-Technik ist der Gegenstand dieses praxisbezogenen Werks. Es führt in die demanding- und Softwaretechnik ein und behandelt auch gestalterische und didaktische Aspekte. Die vorgestellten Rezepte können direkt in die praktische Arbeit des Anwenders von Multimedia-Systemen umgesetzt werden. Nach der Erläuterung der Grundlagen gehen die Autoren auf die digitale Signalverarbeitung ein. Der Datenkompression ist das weitaus umfangreichste Kapitel gewidmet. Weiter werden Speichermedien, Hardwaretechnik, Multimedia-Systeme und -Netzwerke beschrieben. Kapitel über Sinn und Stil von Multimedia-Anwendungen sowie eine Fallstudie runden den Textteil ab. Ein umfangreiches Glossar und das detaillierte Sachverzeichnis steigern den Wert des Buches als Nachschlagewerk.

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Semit arbeitet die DPCM dann verillstbeitaftet. Nun entsteht aber ein Problem:' Während der Prädiktor auf der Encoder-Seite seine Prädiktionswerte aus den Originalwerten errechnet, hat der Prädiktor auf der Decoder-Seite hierzu nur die Werte nach der Quantisierung zur Verfügung. Diese Werte sind aber mit einem kleinen Quantisierungsfehler behaftet. Die Folge ist, daß die beiden Prädikto ren auseinanderlaufen, womit das System nicht mehr exakt arbeiten kann. Es gibt jedoch eine Lösung: Man baut auf der Encoder-Seite den Prädiktor so auf, daß auch er mit den bereits quantisierten Werten arbeitet.

Genau d iese Maßnahme w ird übrigens sowohl bei CD-i als auch bei MPEG 1 im ersten Schritt angewandt, um auf das hier übliche SIF-Format zu kommen. 44 Bei der Dekompression \vird im einfachsten Fall jedes Pixel in einer Zeile doppelt gezeigt und jede Zeile zweimal untereinander dargestellt, um wieder auf die Auflösung von 768 x 560 Punkten zu kommen. Erstaunlich ist, daß man diese starke Reduktion in sonst üblichem Betrachtungsabstand vom Fernseh-Bildschirm kaum bemerkt, obwohl im Bereich von feinen Details durchaus Verluste entstehen.

Man is t heute in der Lage, direkt von einer Compact Disc, die von allen gä ngigen CDROM-Playern gelesen werden kann, Musik auf den AV-fähigen pe zu spielen. Diese kann dann mittels en tsp rechender Software weiterverarbeitet we rden. Die in voller Qualität vorl iegenden Audio-Daten können zum Beispiel auf der Festplatte abgelegt werden, um so in eine interaktive Multimedia-Appl ikation miteinbezogen zu werden. rd jedoch die relativ hohe Da tenrate des CD-DA-Signals m ittels Datenreduktion und -kompression verkleinert.

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