Die großen Kriminalfälle: Der St. Pauli-Killer, der by Helfried Spitra

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By Helfried Spitra

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Studienarbeiten schreiben: Seminar-, Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten in den Wirtschaftswissenschaften

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Methoden des fremdsprachlichen Deutschunterrichts: eine Einführung

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Am Tag seines Todes. Endlich in Freiheit? 1994, nach 26 Jahren Haft, kehrt Alfred Lecki nach Berlin zurück. Er weiß, wie viel die Schwester Helga all die Jahre für ihn getan hat, und versucht, in dem von ihr geführten Familienbetrieb mitzuarbeiten. Doch es misslingt. Der früher so stolze Mann fühlt sich bevormundet. Selbst Zuneigung und Nähe verträgt er nur noch schwer. Die Verbindung zur Familie lässt nach. Alfred Lecki zieht sich in einen entfernten Stadtteil in die Schwedterstraße zurück. Dort treffe ich den Hausmeister.

Er vergisst nicht, wie sehr sie ihm geholfen haben, im Knast zu überleben. Wolf Schmoll hält Kontakt zu ihm. Lecki besucht ihn sogar in Bonn. Er weigert sich aber, in die Wohnung Schmolls hochzukommen. »Das gehörte zu seiner Diskretion«, erzählt Wolf Schmoll. Doch nach und nach bricht der Kontakt zu Lecki ab. Freunde hat er hier keine mehr – abgesehen von einem Mann im Rollstuhl, den er bei der Wohlfahrt kennen lernt. Lecki will sich um ihn kümmern, ihn sogar in seinem Testament berücksichtigen.

Natürlich gerät die JVA Rheinbach erneut in die Schusslinie. Diesmal wird gar der Gefängnisdirektor versetzt. Es stellt sich heraus, dass die Beamten, die zur Bewachung Leckis abgestellt waren, die strikten Anweisungen nicht befolgten. Im Krankenzimmer sei es überaus locker zugegangen. Jedermann konnte reinspazieren, ohne groß Jagd auf den »Ausbrecherkönig« 55 kontrolliert zu werden. Auf diese Weise sei auch die Wäscheleine eingeschleust worden. In Bonn wird bei der Polizei eine Sonderkommission eingerichtet.

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