Byzantinische Quellen zur Länder- und Völkerkunde 5. - 15. by Karl Dieterich

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Und doch wirft s i e keinen k e ge lförmigen. sondern einen _ dern betrügen vielmehr die Menge mit bestechendem Blendwerk. Nun holten wir ein k egelförmiges Instrument und d em onstrierten ihnen. daß etwas Kegelförmiges auch e inen kegelförmigen Schatten bilde. Da - ich rede die W ahrheit, heili gster Vater - aogen sie mit verstörten und mürrischen G e sichtern ab. " Wir haben es jedoch aus der Nähe u nd aUI der Ferne versucht. und s i e konnten ihre B e hau ptun g nicht beweisen. 'OD- Waffen geschlagen.

Berblickt man den vorstehe nden Versuch, die byzantinis ch en Historiker (im weitesten Sinne) nach dem Charakter ihr er In for_ mationen zu gruppieren, so wird man bei unbefangenem Blick sic}! bald überzeugen, daß die bei weitem überwiegende Mehrzahl als Qu ellen_ schriftsteller durchaus ernst zu nehmen ist und daß nur auf ein en kleinen Rest von ihnen das Verdikt zutrifft, das man über sie alle zu sprechen gewohnt ist : das Verdikt der literarischen , Abh ängigkeit und Unselbständigkeit. Freilich, noch viele der hier vereinigten Quellen werden die Feuerprobe der Kritik bestehen müsse n, bevor sie der Forschung nützlich werden können ; schon viele haben sich in kleineren Kreisen längst bewährt, aber auch diese in immer weiterem Umfange für die realen Wissenschaften fruchtbar zu machen, die angeblich so wirklichkeits feindlichen Byzantiner für die Erforschung der Wirklichkeit wiederzugewinnen, ist auch ein Ziel' das unserer Zeit nicht unwert ist.

Material ; denn die Geschichtsschreiber, die hier in Frage komm en waren ja, wie noch gezeigt werden wird, entweder selbst hohe Staats� beamte oder unterhielten so enge Beziehungen zum Hofe und sei ner Umgebung, daß sie zweifellos in allen äußeren Angelegenheit en als durchaus "gut bedient" gelten können. Dazu kommt noch, daß die wichtigsten hierher gehörigen W erke der beiden genannten Literatur_ gattungen in die Zeit vom 6. bis zum 10. Jahrhundert fallen, also in die Z eit der höchsten äußeren Machtfülle des byzantinis chen R eich es, wo die Fäden seiner Diplomatie ein feines, kunstvolles Netz bild eten, das unter dem Schutze einer starken Waffengewalt weit über den bekannten Erdkreis hinaus gesponnen und noch von keiner roh en Barbarenhand vers ehrt war.

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